home! sweet home!





















3d-Animation (2014)
Deutschland 
3 min 
Idee und Ausführung: Susanne Wiegner 

Im Film "home! sweet home!" entfalten die alltäglichen und gewohnten Störungen unserer heutigen Zeit, die wir gleichzeitig verursachen und erleiden, einen unmittelbaren, zerstörerischen Einfluss auf das "traute Heim".




inside my room





































3d-Animation
Deutschland (2013)
4 min 
Idee und Ausführung: Susanne Wiegner 
Musik: Rohan Moran 

"inside this room all of my dreams become realities and some of my realities become dreams" (Willy Wonka and the Chocolat Factory) Von diesem Zitat ausgehend, erkundet die Kamera die Szenerie eines Arbeitstisches, die geheimnisvolle, kreative Welt eines Künstlers und gibt Hinweise auf verschiedene literarische, architektonische und künstlerische Einflüsse (Kafka, Jules Verne, Boullée, Caravaggio)

Aufführungen:
- 16th Traverse Vidéo, Toulouse, France, 2013

[meine heimat]



















3d-Animation (2012)
Deutschland 
1 min 33 sek 
Idee und Ausführung: Susanne Wiegner 
Gedicht und Stimme: Ulrike Almut Sandig 

[meine heimat] ist ein Gedicht von Ulrike Almut Sandig, das in sehr anschaulichen Gedankenbildern einen eher kritisch-distanzierten Blick auf einen nicht näher definierten Landschafts- bzw. Erinnerungsraum wirft.
Im Film schweben zunächst Buchstaben in den Bildraum, werden zu Architekturen, bilden die Worte "meine heimat" und verschwinden wieder. Auf die Buchstaben wird eine Aufnahme aus dem Konzentrationslager Dachau projiziert, überblendet von einer Zugfahrt durch meine eigene Heimat, die den Umraum definiert. Die Zugfahrt bekommt so eine Doppeldeutigkeit, die sich über die Landschaft legt und darauf verweist, dass sich in Deutschland, in dem Land, in dem gerade zu der Zeit, in der das Wort Heimat so überhöht und instrumentalisiert wurde, so viele ihre Heimat und ihr Leben verloren haben, der Begriff "meine Heimat" nicht mehr unbefangen denken lässt.
Der Film besteht aus einer einzigen Kamerafahrt. Er folgt ohne Pausen dem Vortrag des Gedichts, dessen bildreiche Sprache in einer eher zurückhaltenden, reduzierten Weise umgesetzt wird.

something I remember



















3d Animationsfilm
Deutschland (2012)
2 min 20 sec 
Idee und Ausführung: Susanne Wiegner 
Gedicht und Sprecher: Robert Lax 

"something I remember" ist ein Gedicht von Robert Lax, das einen bestimmten Moment ausserhalb von Raum und Zeit während einer verregneten Nacht beschreibt. Die Buchstaben des Gedichts sind in unzählige Schichten unterteilt, die so zu Räumen, Strassen und fallenden Regen werden. Und am Ende..."gibt es nichts Bestimmtes darüber zu sagen"

Aufführungen:

- ZEBRA, Poetry Film Festival, Berlin, Germany, 2012
- MIX conference, Pound Arts Centre, Bath, UK, 2012